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COVID-19: Wir machen Firmen fit für’s Home-Office

Das Coronavirus, COVID-19, hat unser Leben momentan fest im Griff – im privaten wie im beruflichen Bereich. Wir versprechen Ihnen, dass wir auf diese schwierige Situation optimal vorbereitet sind und unsere Geschäftstätigkeit zu 100 Prozent aufrechterhalten werden.

Die Krise zwingt leider auch viele kleinere und mittelständische Unternehmen dazu, Arbeitsabläufe in das Home-Office zu verlagern. Deshalb möchten wir Firmen unsere Unterstützung anbieten, für die aktuell das Home-Office die einzige Möglichkeit darstellt, um den Geschäftsbetrieb fortzuführen und Existenzen zu sichern. So können wir bei Bedarf neben effizienten Lösungen für Videokonferenzen und Telefonie auch Terminal Server/Citrix Server und die Collaboration-Software Microsoft Office 365, Microsoft Skype for Business beziehungsweise Microsoft Teams bereitstellen.

Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang die VPN-Vernetzung, um mehrere, auch sehr weit voneinander entfernte Standorte über das Internet als Kommunikationsweg miteinander zu verbinden. Jeder Mitarbeiter hat so von zu Hause aus Zugriff auf alle wichtigen Unternehmensdaten bei gleichzeitig maximaler Absicherung gegenüber Zugriffen durch Unbefugte.

Außerdem können wir bei der Infrastruktur und bei der Betreuung der Mitarbeiter im Home-Office helfen. So gewährleisten wir eine ausreichende Bandbreite und somit einen flotten Zugriff auf Daten und Programme durch die Bereitstellung von virtuellen Maschinen bzw. lokalen Servern im eigenen Rechenzentrum. Auch für die Beschaffung von Heimarbeitsplätzen stehen wir gerne zur Verfügung.

Wir hoffen, dass Sie und Ihre Mitarbeiter die schwierige Phase ohne gravierende wirtschaftliche Einbußen überstehen. Wenn wir Ihnen in irgendeiner Weise helfen können, haben wir für Ihr Anliegen stets ein offenes Ohr.

Von |2020-03-19T12:06:42+01:00März 19th, 2020|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für COVID-19: Wir machen Firmen fit für’s Home-Office

Dell vergrößert Notebook- und Convertible-Familie

Mit zahlreichen neuen Latitude-Notebooks und cleveren 2-in1-Systemen, so genannten Convertibles, hat der Lösungsspezialist Dell seine Rechner-Flotte erheblich ausgebaut. Optimiert wurde unter anderem die Sicherheit der Notebooks: So können sich die Nutzer bei zahlreichen Modellen sehr komfortabel über eine biometrische Authentifizierung anmelden, wodurch der Missbrauch durch Dritte unmöglich wird. Dazu gehören integrierte Fingerprint-Sensoren und Windows-Hello-fähige IR-Kameras. Weiterer Vorteil: Mitarbeiter müssen sich keine Passwörter mehr merken, die zur Legitimation erforderlichen Informationen haben sie immer dabei.

Zusätzliche praktische Features sind Dells SafeScreen-Technologie, ein Verschlussmechanismus für die integrierte Web-Cam, FIPS-201-zertifizierte Smart-Card-Reader sowie kontaktlose Smart-Card-Reader mit SafeID. Als Technologievorreiter hat Dell seine neuen Notebooks zudem mit dem SafeBIOS-Utility ausgestattet. Dieses verschafft IT-Abteilungen eine bessere Übersicht über den Schutzstatus des BIOS. Die Integrität der Firmware wird dazu in der Cloud gecheckt.

Laden ohne lange Wartezeit

Die ExpressCharge-Technologie, die man bisher überwiegend von Smartphones kannte, erlaubt jetzt auch in den neuen Dell-Systemen eine Turbo-Ladung, um die Geräte nach kurzer Zeit wieder nutzen zu können. 20 Minuten am Netz reichen aus, damit die Akkus bis zu 35 Prozent gefüllt sind. Nach einer Stunde haben diese sogar schon 80 Prozent ihrer maximalen Kapazität erreicht.

Zum neuen Portfolio gehören unter anderem neben dem 2-in-1-Notebook Dell Latitude 7400 auch die Latitude-7000-Serie mit 13 und 14 Zoll Diagonale. Nicht nur auf schicke Optik, sondern auch auf lange Haltbarkeit sind die Aluminium- und Carbon-Gehäuse ausgelegt. Dem Latitude 7200 2-in-1 mit 12-Zoll-Display hat Dell neben einer hintergrundbeleuchteten Tastatur eine gebürstete und eloxierte Aluminiumoberfläche spendiert. Auf Begeisterung dürften die neuen Geräte der Latitude-5000-Serie in 13, 14 und 15 Zoll bei Workaholics stoßen: Deren Akkus erlauben Arbeitszeiten von bis zu 22 Stunden am Stück. Dank Carbon-verstärkter Gehäuse sind die Notebooks robust konzipiert. Ein Novum bilden die neuen Docking-Stationen – Dell hat sie unter anderem als modulare Modelle mit erweiterter Stromversorgung ausgelegt.

ExpressConnect kennt das stärkste WLAN

Generell haben die Latitude-Modelle der zehnten Generation gegenüber ihren Vorgängern deutlich abgespeckt. Was die Mitarbeiter von IT-Abteilungen freuen dürfte: Die Verwaltung ist jetzt einfacher, auch der technische Support gestaltet sich unkomplizierter. Dafür sorgen die optimale Abstimmung von leistungsfähiger Hard- und Software sowie eine Reihe von Express-Technologieoptionen. Ein innovatives Feature ist ExpressConnect: So erkennt das Gerät automatisch das stärkste WLAN der Umgebung und stellt in Eigenregie eine Verbindung her.

Von |2020-01-29T12:41:16+01:00Dezember 19th, 2019|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Dell vergrößert Notebook- und Convertible-Familie

Cloud App Security von SonicWALL: Schützen Sie Ihre Daten in der Cloud

Immer mehr Daten landen in der Cloud, nicht nur privat, sondern auch im beruflichen Umfeld. Eines hat dabei für jeden Anwender höchste Priorität: der gesicherte Zugriff auf eben diese Daten. Genau hierfür hat SonicWall seine Cloud App Security entwickelt, die maximale Sicherheit für ihre Nutzer und Daten in Cloud-Anwendungen einschließlich E-Mail, Messaging, Dateifreigabe und Dateispeicherung gewährleistet. Geeignet ist die Cloud App Security für Office 365, G Suite und andere SaaS-Apps.

Echtzeit-Analyse möglich

Eines der besonderen Features: Die Überwachung der Cloud-Nutzung ist dank einer intuitiven Dashboard-Ansicht in Echtzeit möglich. Zudem besteht die Option, Richtlinien zu definieren, um unbefugte Anwendungen basierend auf der Risikobewertung zu blockieren. Nicht nur Verstöße, sondern auch Sicherheitslücken lassen sich umfassend analysieren, um die Sicherheitseinstellungen optimal anzupassen. In Office 365 und G Suite können gezielte Phishing-, Identitätsbetrugs- und Kontoübernahmeangriffe identifiziert werden. Zudem können Anwender eingehende, ausgehende und interne E-Mails in Exchange Online und Gmail intensiv prüfen und vertrauliche Dateiuploads und nicht autorisierte Freigaben auf OneDrive und Google Drive verhindern. Darüber hinaus werden Nutzer vor Kontoübernahmen, Insider-Bedrohungen und kompromittierten Anmeldeinformationen geschützt.

Mehr als eine Million Sensoren

SonicWall Cloud App Security sammelt Bedrohungsinformationen über verschiedene Wege und aus unterschiedlichen Quellen. Dazu gehören unter anderem das prämierte Multi-EngineNetzwerk-Sandboxing-Service Capture Advanced Threat Protection sowie mehr als eine Million SonicWall-Sensoren, die rund um den Globus verteilt sind. Das Capture Security Center bietet eine zentrale Stelle für die Verwaltung, über die Administratoren auf einfache Weise historische und Echtzeitberichte über die Bewegungen im Netzwerk und in der Cloud erstellen können.

Falls Sie sich für Cloud App Security interessieren und beispielsweise wissen wollen, wie unproblematisch die Einbindung in Ihr bestehendes System funktioniert, kontaktieren Sie bitte unsere geschulten Mitarbeiter der Denk IT. Gerne erklären wir Ihnen ausführlich alle Stärken der Cloud-basierten Lösung von SonicWall für kompromisslosen Schutz und komfortable Netzwerkverwaltung.

Von |2020-01-29T12:39:22+01:00Dezember 11th, 2019|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Cloud App Security von SonicWALL: Schützen Sie Ihre Daten in der Cloud

Für noch mehr Sicherheit: Microsoft mit ersten deutschen Cloud-Rechenzentren

Microsoft hat in Frankfurt und Berlin seine ersten Cloud-Rechenzentrumsregionen in Deutschland eröffnet. Microsoft Azure ist der erste Dienst, der aus diesen Cloud-Regionen verfügbar ist. Für deutsche Kunden ist das eine gute Nachricht: „So wird sichergestellt, dass die ohnehin schon hohen weltweiten Standards mit zusätzlichen deutschen Sicherheitsanforderungen und -zertifikaten erfüllt werden“, erklärt Denk IT-Geschäftsführer Axel Denk. Er verweist auf die immer strikteren regulatorischen Grundlagen für die Cloud-Nutzung in den vergangenen Jahren, nicht zuletzt durch das Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Ende Mai 2018.

Maximaler Datenschutz und höchste Transparenz

Von den neuen deutschen Rechenzentren profitieren vor allem Kunden, die ihre Daten in Deutschland speichern möchten oder müssen. Selbst die strengsten Compliance-Vorgaben lassen sich so problemlos erfüllen. Das Thema Compliance ist nur eine der Prinzipien, die für Microsoft bei lokalen Cloud-Rechenzentrumsregionen eine wichtige Rolle spielt. Auch Sicherheit, Datenschutz und Transparenz sind die zentralen Säulen der Microsoft-Philosophie. Der internationale Hard- und Software-Entwickler hat die Sicherheits- und Compliance-Standards der Trusted Cloud auf mehreren Ebenen über physische Rechenzentren, Infrastrukturen und Vorgänge in Azure hinweg erweitert – mit zahlreichen neuen Sicherheitslösungen wie Azure Sentinel und mehr als 90 Compliance-Zertifizierungen und -Bescheinigungen.

Vorteil: Kunden können unter Erfüllung sämtlicher gesetzlicher Vorgaben bestimmte Kundendaten in Deutschland speichern und dabei die volle Anbindung an das globale Cloud-Netzwerk von Microsoft nutzen.

Microsoft ist einer unserer wichtigsten Partner in unserem Cloud-Ökosystem. Daher sind wir sehr froh darüber, dass unseren Kunden ab sofort die internationale Cloud in den neuen deutschen Cloud-Regionen zur Verfügung steht“, betont Axel Denk. Für Sicherheitsbedenken sowie ein ungutes Gefühl bezüglich rechtlicher und regulatorischer Einschränkungen gibt es jetzt endgültig keinen Grund mehr. Mit den neuen Microsoft Rechenzentrumsregionen können nun auch vollintegrierte Azure-Dienste mit Datenlokation in Deutschland angeboten werden.

Ausbau im ersten Quartal 2020

Die neuen deutschen Regionen sind ab sofort für erste Kunden und Partner offen und werden in den nächsten Monaten sukzessive für zusätzliche Kunden und Partner zur Verfügung stehen. Office 365, Dynamics 365 und Power Platform, Microsofts Suite für intelligente Geschäftsanwendungen und -werkzeuge, werden voraussichtlich im ersten Quartal 2020 aus den deutschen Cloud-Regionen verfügbar sein. Office-365-Kunden mit Rechnungsadresse Deutschland werden zukünftig automatisch in deutsche Rechenzentren verschoben.

Im Rahmen seiner Onlinedienste bietet Microsoft Geschäftskunden bereits heute ein umfassendes Angebot zur sicheren Speicherung. Dazu gehören beispielsweise Cloud-, Hybrid- und On-Premise-Optionen – darunter auch der Azure Stack. Sollten Sie sich für nähere Informationen zur Cloud-Philosophie von Microsoft interessieren, so kontaktieren Sie bitte die kompetenten Mitarbeiter der Denk IT.

Von |2020-01-30T13:42:06+01:00September 24th, 2019|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Für noch mehr Sicherheit: Microsoft mit ersten deutschen Cloud-Rechenzentren

REDDCRYPT: E-Mail-Verschlüsselung ohne Kompromisse

E-Mail-Verschlüsselung unkompliziert und auf allerhöchstem Sicherheitsniveau: Das bietet REDDCRYPT, ein Produkt der im Jahr 2005 gegründeten REDDOXX GmbH mit Sitz in Kirchheim. Die Denk IT GmbH ist Premium Partner des Spezialisten für E-Mail-Management und IT-Sicherheit.

REDDCRYPT funktioniert mit jedem Mailsystem, mit jedem Provider und unabhängig vom verwendeten Endgerät. Vertrauliche Inhalte bleiben privat, weil die E-Mail automatisch vor dem Versenden verschlüsselt wird, und zwar auf dem Gerät, von dem man die E-Mail verschickt.

Unkomplizierte Handhabung

Dazu muss sich der Benutzer an der REDDCRYPT-App mit seiner E-Mail-Adresse und einem Passwort registrieren. Das ist auch schon alles. Im Hintergrund wird automatisch ein Schlüsselpaar generiert – bestehend aus einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel. Beide Schlüssel werden bei REDDCRYPT hochgeladen, wobei der private zusätzlich mit einem Passwort verschlüsselt wird. Verschickt man die E-Mail an einen REDDCRYPT-Nutzer, so hat man als Absender nichts zu tun. Denn die Verschlüsselung erfolgt mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers. Möchte man eine E-Mail an jemanden verschicken, der REDDCRYPT noch nicht verwendet, so muss diesem einmalig und nur für den ersten Empfang eine so genannte Passphrase, ein Schlüsselwort, per SMS oder telefonisch mitgeteilt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass kein Unbefugter auf den Inhalt der E-Mail zugreifen kann.

Zum Lesen der E-Mail authentifiziert sich der Empfänger ebenfalls an der REDDCRYPT-App. Hat er bereits einen Zugang und die E-Mail wurde mit seinem öffentlichen Schlüssel verschlüsselt, so kann er die E-Mail sofort öffnen. Ohne Zugang generiert er sich diesen über seine E-Mail-Adresse und ein beliebiges Passwort. Zum Entschlüsseln der E-Mail muss lediglich noch die mitgeteilte Passphrase eingegeben werden. Praktisch: Ab der zweiten E-Mail erfolgt die gesamte Ver- und Entschlüsselung ebenfalls automatisiert im Hintergrund.

Support in Deutschland

REDDCRYPT basiert auf dem PGP-Verschlüsselungsverfahren und arbeitet wie bereits beschrieben mit einem Zertifikatspaar, also einem privaten und einem öffentlichen Schlüssel. Der größte Vorteil neben der hohen Sicherheit liegt in der einfachen Bedienbarkeit. Die Handhabung der Zertifikate verläuft nämlich komplett eigenständig im Hintergrund, der Anwender muss sich weder um die Zertifikate noch um die Technik kümmern. So wird professionelle E-Mail-Verschlüsselung auch für absolute Laien zum Kinderspiel.

Um die Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) müssen sich REDDCRYPT-Kunden durch die lokale Ver- und Entschlüsselung ihrer E-Mails keine Sorgen machen. REDDCRYPT bietet zudem neben der Entwicklung auch einen umfassenden Support in Deutschland, das Rechenzentrum ist ebenfalls in Deutschland beheimatet.

Ist REDDCRYPT vor Hackern sicher?

Sollte REDDCRYPT Opfer von Hackern werden, so passiert: NICHTS! Da alle Daten auf den REDDCRYPT-Servern zusätzlich verschlüsselt werden, würden Angreifer lediglich die E-Mail-Adresse und Datenmüll sehen. Für Hacker ist es unmöglich, aus dem gespeicherten Passwort-Hash das tatsächliche Passwort zu errechnen. Da zum Entschlüsseln des privaten Schlüssels das Passwort benötigt wird, das nur der Nutzer kennt, können die verschlüsselten E-Mails nicht eingesehen werden.

REDDOXX hat mittlerweile 3.500 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Portfolio deckt die wichtigen Bereiche Anti-Spam, E-Mail-Archivierung sowie digitale Signatur und E-Mail-Verschlüsselung ab. Zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen, Konzerne und öffentliche Institutionen mit 5 bis 5.000 Mitarbeitern.

Sollten auch Sie Ihre E-Mails mit maximaler Sicherheit verschlüsseln wollen und sich für REDDCRYPT interessieren, so kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen als Premium Partner beim Umstieg auf REDDCRYPT.

Von |2020-01-30T13:43:02+01:00September 13th, 2019|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für REDDCRYPT: E-Mail-Verschlüsselung ohne Kompromisse

Dell baut seine Notebook-Flotte aus

Der Lösungsspezialist Dell hat seine Latitude-Notebooks und 2-in-1-Systeme vollständig überarbeitet und neue Business-Notebooks der Vostro-Serie auf den Markt gebracht. Die Latitude-Modelle der zehnten Generation sind jetzt viel schlanker und kompakter als ihre Vorgänger. Durch eine optimale Abstimmung von leistungsfähiger Hard- und Software sowie eine Reihe von Express-Technologieoptionen können IT-Abteilungen die Notebooks einfacher verwalten und technischen Support leisten. Ausgewählte Modelle sind zum Beispiel mit dem innovativen ExpressConnect von Dell ausgestattet, das automatisch das stärkste WLAN erkennt und das Gerät verbindet.

Die Latitude-Notebooks verfügen zudem über neue Sicherheitsfunktionen: Zahlreiche Modelle enthalten optional einen integrierten Fingerprint-Reader und Windows-Hello-fähige IR-Kameras für eine zuverlässige biometrische Benutzer-Authentifizierung. Mitarbeiter müssen sich somit keine Passwörter mehr merken und können sich schnell und komfortabel bei Windows anmelden. Andere Modelle sind mit Dells SafeScreen-Technologie, einem Verschlussmechanismus für die integrierte Web-Cam, FIPS-201-zertifiziertem Smart-Card-Reader oder einem kontaktlosen Smart-Card-Reader mit SafeID ausgestattet. Die Notebooks unterstützen auch das kürzlich angekündigte SafeBIOS-Utility von Dell, das IT-Abteilungen eine bessere Übersicht über den Schutzstatus des BIOS bietet; dazu wird die Integrität der Firmware sicher in der Cloud überprüft.

Gehäuse aus Aluminium oder Carbon

Zusätzlich zu dem bereits auf der CES 2019 in Las Vegas vorgestellten 2-in-1-Notebook Dell Latitude 7400 umfasst das neue Portfolio die Latitude-7000-Serie mit 13 und 14 Zoll Diagonale. Die Geräte sind in robusten und langlebigen Aluminium- oder Carbon-Gehäusen untergebracht. Zum Portfolio gehört auch das Latitude 7200 2-in-1 mit 12 Zoll, das mit einem dünneren, leichteren Design, einer gebürsteten, eloxierten Aluminiumoberfläche und einer hintergrundbeleuchteten Tastatur ausgestattet ist. Akkulaufzeiten von bis zu 22 Stunden bieten die neuen Geräte der Latitude-5000-Serie in 13, 14 und 15 Zoll im neuen Carbon-verstärkten Gehäuse. Die neuen Docking-Stationen von Dell sind die weltweit leistungsstärksten ihrer Art und die ersten modularen Modelle mit erweiterter Stromversorgung und Konnektivität. Die ExpressCharge-Technologie ermöglicht die Akku-Ladung angeschlossener Dell-Systeme auf bis zu 35 Prozent in 20 Minuten und bis zu 80 Prozent der Akku-Ladung in einer Stunde.

Neue Vostro-Serie mit Sicherheitschip

Die Vostro-Flotte erweitert Dell um das Vostro 13 5000 und das Vostro 15 7000. Beide Notebooks haben einen hardwarebasierten Sicherheitschip für das Trusted Platform Module (TPM 2.0) integriert, sodass Daten vor Malware und anderen Cyber-Bedrohungen geschützt sind.

Gerne beantworten wir Ihre detaillierten Fragen zu den Dell-Notebooks und helfen Ihnen dabei, das optimal auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Modell zu finden.

Von |2020-01-29T12:31:35+01:00Mai 29th, 2019|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Dell baut seine Notebook-Flotte aus

Jetzt noch leistungsfähiger: Dell überarbeitet mobile Precision-Workstations

Zugunsten einer größeren Arbeitslast hat Dell seine mobilen Precision-Workstations überarbeitet und neu aufgelegt. Diese sind jetzt dünner, leichter und leistungsfähiger denn je. Die mobilen Workstations Dell Precision 7730 und 7530 sind mit den neuesten Intel Core und Xeon Prozessoren der achten Generation, AMD Radeon WX und NVIDIA Quadro Professional Grafikkarten sowie SuperSpeed-Arbeitsspeicher mit 3.200 MHz und Kapazitäten von bis zu 128 Gigabyte ausgestattet.

Bessere Performance durch Intels achte Generation

Intels achte Generation der Intel Core Prozessoren bietet im Vergleich zu den Vorgängern noch einmal eine erhebliche Leistungssteigerung. Die spezielle Intel vPro Technik vereinfacht zudem die Verwaltung und Sicherung. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen die Reduzierung von PC-Verwaltungskosten und IT-Einsätzen am Arbeitsplatz sowie die Möglichkeit, Systemreparaturen auch im ausgeschalteten Zustand auszuführen. Hard- und Softwareprobleme lassen sich innerhalb und außerhalb der Firewall eines Unternehmens beheben, darüber hinaus ist die Verwaltung mobiler Systeme so realisierbar, als wären diese bürobasiert.

Die Dell Precision 7530 ist die branchenweit erste VR-fähige 15-Zoll-Mobil-Workstation und punktet mit Storage-Kapazitäten von bis zu 6 Terabyte. Das Modell Precision 7730 unterstützt neue Use Cases wie die Entwicklung von KI- und Machine-Learning-Anwendungen oder Inferenzsysteme.

Die mobile 15-Zoll-Workstation Dell Precision 5530 erlaubt es, mit SSD-Speicherkapazitäten von bis zu 4 Terabyte schnell und einfach auf große 3D-, Video- und Multimediadateien zuzugreifen, sie zu übertragen und zu speichern. Ebenfalls mit einem 15-Zoll-Display ist die mobile Workstation Dell Precision 3530 bestückt, umfangreiche Anschlussmöglichkeiten inklusive HDMI 2.0, Thunderbolt und VGA sorgen für bestmögliche Mobilität und Produktivität.

Bedienung per Touch und Stift

Komplett neu ist zudem die 15 Zoll große mobile 2-in-1-Workstation Dell Precision 5530 2-in-1. Mit ihrem 360-Grad-Scharnier ermöglicht sie zahlreiche Interaktionsmöglichkeiten und erlaubt dabei unter anderem eine Bedienung per Touch und Stift. Der Dell Premium Pen unterstützt 4.096 Druckpunkte und sorgt damit für präzise Druckempfindlichkeit. Die Arbeit auf dem 2-in-1 kommt dadurch dem Zeichnen auf Papier so nahe wie nur möglich.

Sie interessieren sich für eine mobile Precision-Workstation und deren vielfältige Anwendungsmöglichkeiten? Dann nehmen Sie mit unseren kompetenten Mitarbeitern Kontakt auf.

Von |2020-01-29T12:29:26+01:00Mai 29th, 2019|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Jetzt noch leistungsfähiger: Dell überarbeitet mobile Precision-Workstations

Denk IT feiert Grundsteinlegung für „Zentrum 254“

Das Fuldaer und Lauterbacher IT-Systemhaus Denk IT hat den Grundstein für eine erfolgreiche und nachhaltige Zukunft gelegt. Im Gewerbepark An der Aspe nahe Großenlüder wird in den nächsten Monaten auf 3.500 Quadratmetern das „Zentrum 254“ entstehen, die neue Heimat des zertifizierten IT-Spezialisten. Aktuell ist die Denk IT noch Am Alten Schlachthof in Fulda beheimatet, zusätzliche Niederlassungen gibt es in Lauterbach, Berlin, Hannover, Düsseldorf, Stuttgart, München und Leipzig.

„Unsere Entscheidung ist dabei ein weiteres Bekenntnis zum Oberzentrum Fulda als Herz unseres Unternehmens. Der Gewerbepark in unmittelbarer Nähe der Barockstadt bietet uns zahlreiche positive Faktoren im Hinblick auf unsere künftige Entwicklung“, begründet Geschäftsführer Axel Denk den geplanten Umzug. Die Denk IT ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, in den bisherigen Räumlichkeiten war man an Kapazitätsgrenzen gestoßen. Eine intensive Analyse unterschiedlicher Standorte ergab, dass sich das Areal nahe Großenlüder unter anderem aufgrund der unmittelbaren Lage an der B254 perfekt eignet. „Die B254 wird seit Jahren als dominante Verbindung zwischen Osthessen und Mittelhessen mit seinen Zentren Fulda, Lauterbach, Alsfeld und dem Schwalm-Eder-Kreis ausgebaut. Die bereits existierenden Stadtumgehungen werden demnächst auch im Raum Lauterbach ergänzt“, so Denk. Dann rücken der Vogelsberg und die Rhön noch ein wenig näher zusammen.

Bessere Verkehrsanbindung für den IT-Service

Viele IT-Kunden können künftig deutlich effizienter erreicht werden, Anfahrtszeiten lassen sich signifikant verkürzen, da der innerstädtische Verkehr entfällt. Im Mittelpunkt der Investitionsentscheidung der Denk IT stand der Kunde. „Für den Mittelstand der gesamten Region wird mit Fertigstellung Anfang 2020 ein noch schnellerer IT-Service Realität, von dem sonst nur Unternehmen in Ballungsgebieten profitieren können“, verspricht Geschäftsführer Denk. Bei der Standortentscheidung sah sich der IT-Dienstleister auch durch die Standortanalysen eines großen Mineralölkonzerns und des führenden deutschen Lebensmitteldiscounters bestätigt. Hinzu kamen die extrem angenehmen und produktiven Gespräche mit Vertretern der Gemeinde Großenlüder, die sich als unbürokratische und sehr aufgeschlossene Partner erwiesen.

Expansionspläne

Nicht nur die Kunden, sondern auch die mehr als 40 Mitarbeiter der Denk IT werden Nutznießer des neuen Standorts sein. Ein grünes Umfeld als Kontrast zum technisch geprägten IT-Arbeitsplatz, 18 vollklimatisierte Büros, ein Besprechungsraum mit Dachterrasse, 35 Parkplätze und eine zügige An- und Abreise sind deutliche Pluspunkte. Der dreigeschossige Neubau mit rund 1.000 Quadratmetern ist energetisch und anlagentechnisch auf dem neuesten Stand. „Insgesamt bietet der Standort speziell für junge Menschen im Raum Alsfeld und Lauterbach nicht nur zukunftssichere Arbeitsplätze, sondern zusätzlich eine tolle Alternative zur zeitaufwändigen täglichen Pendelei nach Frankfurt“, führt Axel Denk aus und ergänzt: „Im Zentrum 254 haben wir die optimalen Voraussetzungen, um unsere Expansionspläne wie geplant umzusetzen und flexibel auf die sich ständig ändernden Marktsituationen zu reagieren.“

Schon heute jobben Studierende der Hochschule Fulda und der Business School of Management and Technology Vogelsberg in Lauterbach bei der Denk IT. Der künftige Firmensitz in Großenlüder befindet sich auf halbem Weg zwischen den beiden Studienorten, was einen echten Wettbewerbsvorteil bedeutet. Der Umzug in den Neubau ist für Anfang 2020 vorgesehen. Als Projekt-Manager zeichnet Klaus Jerabeck vom Lauterbacher Planungsbüro WellProject verantwortlich, Architekt ist Markus Swoboda aus Großenlüder.

Das hochspezialisierte IT-Team der Denk IT besteht aus Diplom-, Master-, Bachelorabsolventen/innen und Fachinformatikern/innen. Hinzu kommen neben den Technikern zahlreiche Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Vertrieb, Marketing und Verwaltung. Wichtige Schlüsselfaktoren neben der Kundennähe sind Zertifizierungen und permanente Fortbildungen. Zu den engen Kooperationspartnern zählen unter anderem Dell, Microsoft und die Deutsche Telekom. Neben der Planung, Realisierung und Wartung von IT-Infrastrukturen, der Beschaffung von Geräten und Hardware-Komponenten verfügt die Denk IT unter anderem als erster zertifizierter Dell Cloud Partner Deutschlands und Microsoft Cloud Partner der ersten Stunde über ein herausragendes Know-how bei Cloud- und Digitalisierungs-Lösungen. Die Mitarbeiter sind rund um die Uhr sieben Tage die Woche für maßgeschneiderte und verständliche IT-Lösungen erreichbar.

Von |2020-01-30T13:37:17+01:00Mai 29th, 2019|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Denk IT feiert Grundsteinlegung für „Zentrum 254“

Gold-Mitgliedschaft für Office 365

Die Denk IT GmbH kann Kunden im Bereich Microsoft ab sofort noch qualifizierter beraten. Möglich macht dies der neue Gold-Status „Small and Midmarket Cloud Solutions“. Die zusätzliche Kompetenz ist Microsoft-Partnerunternehmen vorbehalten, die auf den Verkauf und die Bereitstellung von Office 365-Lösungen für kleine und mittelgroße Unternehmen spezialisiert sind. Mit ihrer Gold-Mitgliedschaft demonstriert das zertifizierte IT-Systemhaus aus Fulda und Lauterbach sein herausragendes Know-how im Segment Office 365.

Im Bereich „Datacenter“ hat die Denk IT Ihre zweite Kompetenz. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Fokusbereichen Virtualisierung, Windows Server 2012 und Windows Server 2016. Die Datacenter-Kompetenz erkennt Partner an, die Rechenzentren in flexiblere, skalierbare und kostengünstige Lösungen verwandeln.

Insgesamt decken die geschulten Mitarbeiter der Denk IT damit ein sehr breites Microsoft-Portfolio ab. Bei allen Fragen rund um Office 365, Windows Server 2012, Windows Server 2016 und dem Aspekt der Virtualisierung sind sie die optimalen Ansprechpartner.

Von |2020-01-29T12:13:31+01:00Mai 14th, 2019|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Gold-Mitgliedschaft für Office 365

Noch flexibler: Dell präsentiert die Cloud der Zukunft

Die DELL Technologies World in Las Vegas, eins der wichtigsten Branchentreffen überhaupt, war natürlich auch in diesem Jahr wieder ein Pflichttermin für unseren Geschäftsführer Axel Denk. Einerseits, um persönliche Kontakte zu knüpfen und zu intensivieren sowie den Dialog mit den Entscheidungsträgern direkt vor Ort zu suchen. Andererseits, um sich hautnah über die aktuellen Entwicklungen zu informieren.

Die spannendste Neuheit: Gemeinsam mit VMware präsentierte DELL die VMware Cloud on DELL EMC. Dieses neuartige Cloud-Konzept ist äußerst innovativ: Denn die Infrastruktur befindet sich zwar im Rechenzentrum des Kunden, die Bezahlung ist jedoch an eine Public Cloud angelehnt und erfolgt in Abhängigkeit von deren Nutzung. Das senkt die Kosten und steigert die Flexibilität. Faktisch profitiert der Kunde von den Vorteilen einer Hybrid Cloud – er kann Daten nahtlos zwischen dem eigenen Rechenzentrum und der Public Cloud austauschen. DELL und VMware übernehmen bei der VMware Cloud on DELL EMC den kompletten In-House-Betrieb sowie die gesamte Administration.

Positive Zahlen und ein starkes Wachstum vermeldete DELL in den Geschäftsbereichen Server, Storage und Client-Infrastruktur. Der Lösungsspezialist konnte Mitbewerbern Marktanteile abjagen und will für weitere positive Entwicklungen in der Zukunft noch enger mit den Tochterunternehmen VMware, Pivotal und Secureworks zusammenarbeiten. Darüber hinaus ist eine Intensivierung der Kooperation mit Microsoft angedacht.

Weitere bestimmende Themen der DELL Technologies World waren der kommende Mobilfunkstandard 5G, künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge, das es erlaubt, physische und virtuelle Gegenstände miteinander zu vernetzen. Bei 5G handelt es sich um die mittlerweile fünfte Mobilfunk-Generation. Unter Idealbedingungen soll die 5G-Geschwindigkeit zukünftig bis zu zehn Gbit/s betragen, mit LTE ist derzeit bei maximal 300 Mbit/s Schluss. Das autonome Fahren soll beispielsweise durch 5G und die minimalen Latenzzeiten auf ein völlig neues Level gehoben werden.

Unser Geschäftsführer Axel Denk zeigte sich von der DELL Technologies World in Las Vegas begeistert: „Der technische Fortschritt geht im Eiltempo weiter. Wir sind froh, mit DELL einen innovativen Partner an unserer Seite zu haben, um uns den nächsten spannenden Herausforderungen zu stellen.“

Von |2020-06-30T14:30:41+02:00Mai 13th, 2019|Denk IT News, Technik-News|Kommentare deaktiviert für Noch flexibler: Dell präsentiert die Cloud der Zukunft
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