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Über Anna Christina Schuler-Gätjens

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Denk IT ist Dell EMC OEM Partner of the Year

Große Ehre für die Denk IT GmbH: Das zertifizierte IT-Systemhaus ist als Dell EMC OEM Regional Partner of the Year ausgezeichnet worden. Diesen Titel verleiht der Lösungsspezialist Dell EMC nur an die besten und zuverlässigsten Geschäftspartner.

Denk IT-Geschäftsführer Axel Denk sieht die Auszeichnung als Beleg für die erfolgreiche und konsequente Arbeit der vergangenen Monate und Jahre. „Unsere intensive Kooperation mit Dell besteht schon lange. Jetzt haben wir unsere Zusammenarbeit noch einmal auf ein neues Level gehoben“, betont der IT-Spezialist, der die Anerkennung durch Dell als zusätzliche Motivation für sich und seine Mitarbeiter betrachtet. „Wir werden auch in Zukunft alles daran setzen, unsere vorzügliche Geschäftsbeziehung zu Dell zu pflegen und weiterhin als seriöser, kompetenter und verlässlicher Partner zur Verfügung stehen.“

In der Vergangenheit war es dem zertifizierten IT-Systemhaus mit Niederlassungen in Fulda und Lauterbach sowie an zahlreichen anderen bundesweiten Standorten perfekt gelungen, die hohen Anforderungen von Dell bestmöglich zu erfüllen. Schon seit Jahren vermittelt die Denk IT als Dell EMC Gold und Dell EMC Fokus Partner kleineren und mittelständischen Unternehmen die Vorteile der Service-freund­lichen Platt­form­technik. Für alle Dell-Bereiche verfügen die Mitarbeiter über spezielle Zertifizierungen, um Kunden optimal beraten zu können. „Unser enger Draht zu Dell EMC ist für unsere Kunden ein wichtiger Vorteil, um immer von den besten Angeboten und neuesten Lösungen zu profitieren“, so Denk.

Die Denk IT GmbH plant, baut und schützt als das zertifizierte IT-Systemhaus IT-Infrastrukturen und kümmert sich unter anderem um die Beschaffung von Hard- und Software. Das Unternehmen agiert deutschlandweit mit zusätzlichen Niederlassungen in Berlin, Hannover, Düsseldorf, Stuttgart, München und Leipzig. Zur Firmen-Maxime zählen neben minimalen Reaktionszeiten auch maximale Transparenz und persönliche Beratung mit maßgeschneidertem Lösungsansatz.

Von |2019-03-20T10:09:58+01:00Dezember 11th, 2017|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Denk IT ist Dell EMC OEM Partner of the Year

Roaminggebühren ade: Das müssen Sie jetzt wissen

Darauf haben Smartphone- und Tablet-Besitzer lange gewartet. Die Roaminggebühren wurden in Europa Mitte Juni endlich abgeschafft. Dadurch kann man im Ausland deutlich günstiger telefonieren und mobil surfen als bisher.

Deutsche Mobilfunkkunden können ihren Mobilfunkvertrag nämlich ab sofort zu gleichen Konditionen wie zu Hause auch im europäischen Ausland nutzen. Zusätzliche Roaminggebühren gehören damit der Vergangenheit an. Christian Solmecke, Rechtsanwalt und Partner der Kölner Kanzlei Wilde Beuger Solmecke, beantwortet die wichtigsten Verbraucherfragen.

Was genau sagt die neue Regelung?

Bis zum 14. Juni 2017 haben Handynutzer meist noch Zusatzkosten für die Nutzung des Smartphones im Ausland bezahlt. Für Telefonate, SMS oder Internet fielen sogenannte Roaminggebühren an. Nationale Mobilfunkanbieter gaben die Gebühren, die sie an ihre ausländischen Kollegen für die Netznutzung zahlen, an die Kunden weiter. Das hat sich ab sofort geändert. Durch eine europäische Verordnung, die bereits 2015 beschlossen wurde, musste die Roaminggebühr in Europa abgeschafft werden. Nach dem Roam-Like-At-Home-Prinzip (RLAH-Prinzip) kann man EU-weit zum Heimattarif telefonieren, schreiben und grundsätzlich auch surfen.

Wo gilt die neue Regelung – und wo nicht?

Neben den 28 EU-Ländern nehmen auch Island, Liechtenstein und Norwegen an den neuen Regeln teil. Offen ist, wie es in Großbritannien nach dem Brexit aussehen wird. Damit gilt die Regelung nicht für die Schweiz, Andorra, San Marino und Monaco. Wer durch diese Länder reist, sollte sein Handy besser auf Flugmodus stellen oder ausschalten.

Bei Reisen per Schiff oder Flugzeug in der EU gilt die neue Regel nur am (Flug-)hafen. Auf offener See oder in der Luft wählt sich das Handy in das Satellitensystem ein. Dann gilt das Roaming zu Inlandspreisen nicht mehr. Es kann also sehr teuer werden, denn es gelten keine Preisobergrenzen.

Für welche Telefonate gilt die Flatrate?

„Roam-like-at-home“ ist für Mobilfunknutzer gedacht, die gelegentlich in ein anderes Land reisen als das, in dem sie ihren Lebensmittelpunkt (Arbeit, Studium usw.) haben. Die Regelung gilt daher immer dann, wenn der Nutzer sich vorübergehend im EU-Ausland bzw. auch Island, Liechtenstein oder Norwegen aufhält, seinen Wohnsitz aber an einem anderen Ort innerhalb der EU hat. Dann ist es egal, wo die Person anruft, solange es eines der teilnehmenden Länder ist – also innerhalb des anderen Landes, aus dem Land nach Deutschland oder aus dem Land in ein anderes Land.

Die Roaming-Regelung gilt damit explizit nicht für Anrufe, die vom Heimatland aus ins Ausland getätigt werden. Die Preise für solche Anrufe sind weiterhin nicht reguliert und können recht hoch sein.

Muss der Kunde etwas tun, um in den neuen Tarif zu kommen?

Grundsätzlich muss man nichts weiter unternehmen, um in den Genuss der neuen Regelung zu kommen. Sie gilt automatisch für alle Tarife, seien es Prepaid- oder Vertragstarife. Eine Ausnahme bilden aber bislang noch bestehende alte EU-Roaming-Flatrates, für die Kunden noch extra bezahlen. Hier müssen die Mobilfunkanbieter die Kunden nur über die Möglichkeit, in den neuen Tarif zu wechseln, informieren. Kunden müssen dann selbst entscheiden, was sie tun wollen. Der Vorteil, in der bisherigen Regelung zu bleiben, kann darin liegen, dass auch z.B. die Schweiz mit erfasst ist. Außerdem gilt für die bezahlten Roaming-Flats nicht die Fair-Use-Policy, die unter Umständen die Datennutzung begrenzen kann.

Manche Anbieter schaffen die bisherigen Tarife aber auch gänzlich ab, sodass der Kunde keine Wahlmöglichkeit hat. Und viele Anbieter haben bereits jetzt schon Verträge abgeschlossen, welche die ab dem 15. Juni verpflichtenden Regelungen bereits mit beinhalten, sodass sich für die Nutzer nichts ändert.

Wer zahlt denn jetzt die Roaminggebühren?

Die europäischen Anbieter können sich für die Auslandsnutzung ihrer Kunden gegenseitig die Kosten in Rechnung stellen, die tatsächlich entstehen. Die Anbieter bleiben damit auf den Mehrausgaben sitzen.

Allerdings etabliert die EU dafür nun Obergrenzen. Diese dienen dazu, die Kosten für die Anbieter zu deckeln. Sie liegen derzeit bei 3,2 Cent pro Minute für Anrufe und ein Cent für SMS. Für Datenvolumen sinken die Obergrenzen zunächst auf 7,70 Euro pro Gigabyte. Ab dem 1. Januar 2022 sollen sie auf 2,50 Euro pro Gigabyte festgeschrieben werden. Die EU-Kommission soll die Obergrenzen alle zwei Jahre kontrollieren und gegebenenfalls anpassen.

Werden die Mobiltarife jetzt steigen?

Es könnte in der Praxis durchaus sein, dass zukünftig die Mobilfunktarife steigen werden, die nicht im Vorhinein auf lediglich ein einziges Land begrenzt sind. Damit könnten die höheren Kosten für das Roaming indirekt an die Kunden weitergegeben werden. Dies soll nach der EU-Verordnung aber eigentlich gerade unterbunden werden. Daher dürfen die Kosten zumindest nicht zu offensichtlich wegen des Roamings an die Kunden weitergegeben werden. Die Anbieter könnten natürlich auch versuchen, andere Begründungen für die steigenden Kosten zu nennen. Gerade bei Prepaid-Tarifen ist dies schwer zu kontrollieren.

Hier ist die EU-Kommission bereits alarmiert und hat sich dazu geäußert, dass dieses Vorgehen nicht mit den neuen Regeln vereinbar ist. Für Anbieter, die bereits ihre Kosten erhöht haben, bedeutet dies, dass sie ihre Tarife zum 15. Juni wieder senken mussten – alternativ hat die Kommission Strafen angedroht. In Deutschland kontrolliert außerdem die Bundesnetzagentur die Einhaltung der neuen Regelung.

Eine Ausnahme sieht die EU-Verordnung allerdings vor, wenn die Anbieter die Kosten für Roaming nicht decken können und ihr inländisches Entgeltmodell bedroht ist. Dann kann die nationale Regulierungsbehörde – also hier die Bundesnetzagentur – dem Anbieter auf Antrag gestatten, ausnahmsweise zur Kostendeckung entsprechende Roamingaufschläge zunächst über einen Zeitraum von 12 Monaten zu erheben. Pauschale Preiserhöhungen erlaubt diese Ausnahme aber auch nicht.

Gibt es versteckte Kosten?

Nutzer, die sogenannte Community-Flatrates, also netzinterne Tarife nutzen (wie beispielsweise bei Aldi, Rossmann oder auch O2/Base häufig üblich), müssen evtl. mehr zahlen. Hier können alle Roamingminuten wie ein Telefonat in ein anderes Netz abgerechnet werden – auch, wenn man beim selben nationalen Betreiber ist. Gesprächsminuten werden dann deutlich teurer abgerechnet.

Was hat es mit den neuen National-Tarifen auf sich?

Manche Anbieter sind inzwischen auch dazu übergegangen, reine National-Tarife anzubieten. Damit lässt sich die SIM- Karte nur innerhalb Deutschlands nutzen. Solche Tarife sind günstiger als EU-weite. Das ist nach der EU-Verordnung auch zulässig. Dann muss die SIM-Karte automatisch bei Grenzübertritt deaktiviert sein. Die Nutzung von kostenfreien WLAN-Netzen im Hotel oder auf Flughäfen bleibt aber möglich.

Gibt es eine Obergrenze für Datenvolumen im Ausland?

Für Telefon und SMS kann der Anbieter keine Obergrenzen festlegen. Anders bei der Internet-Nutzung. Mobilfunkanbieter können hier die Datennutzung im europäischen Ausland nach der sogenannten Fair-use-Regelung begrenzen. Dafür gibt es genaue Regelungen und festgelegte Datenobergrenzen. Diese variieren zum einen danach, ob der Kunde eine Prepaid-Karte, einen Vertrag mit unbegrenztem oder einen Vertrag mit begrenztem Datenvolumen nutzt. Weiterhin ist der Preis pro Gigabyte für die Berechnung relevant. Wer ein Paket mit unbegrenztem Volumen gebucht hat, hat beispielsweise einen Anspruch auf eine höhere Datenmenge.

Hier sollte man dringend beim eigenen Anbieter erfragen, was konkret für einen selbst gilt. Überschreitet man dann die Datenmenge im Ausland, muss man doch extra zahlen.

Kann ich jetzt einfach einen ausländischen Billigtarif in Deutschland nutzen?

Die Idee klingt gut: Einfach zu einem ausländischen Mobilanbieter wechseln und den günstigen Tarif im Heimatland nutzen. In Deutschland sind die Preise um ein Vielfaches höher als in zahlreichen anderen Ländern. Würde sich ein deutscher Verbraucher nun eine SIM-Karte eines vergleichsweise günstigen ausländischen Mobilfunkanbieter besorgen, so würde er bei Telefonaten etwa von Köln nach Köln zu Preisen telefonieren, die eigentlich im günstigeren Ausland gelten. Das wäre natürlich eine wunderbare Sparmöglichkeit nach dem Wegfall der Roaminggebühren.

Doch so leicht ist es nach den neuen Regelungen dann doch nicht. Um einem Missbrauch entgegenzuwirken, wurde eine sogenannte Fair-Use-Regelung eingeführt. Die Fair-Use-Regelung beschränkt die Handynutzung im EU-Ausland auf vier Monate im Jahr. Einen ausländischen Billiganbieter in Deutschland zu nutzen funktioniert somit maximal vier Monate. Ständiges Roaming ist daher nicht möglich.

Damit wird Mobilfunkanbietern künftig die Möglichkeit eingeräumt, in Fällen in denen sich ein Nutzer in seinem Heimatland aufhält – aber dennoch dauerhaft auf günstigere Roaming-Tarife aus dem Ausland zurückgreift, einschreiten zu können. Ihnen ist es dann erlaubt den jeweiligen Kunden zu kontaktieren und ihn darauf hinzuweisen, dass sie ihm geringe Gebühren berechnen werden, sollte er den Tarif weiter im Ausland nutzen. Das gilt übrigens auch für Kunden, die übermäßig viel telefonieren oder Daten downloaden Die Gebühren orientieren sich an den festgelegten Obergrenzen.

Damit Mobilfunkanbieter überprüfen können, ob sich Kunden auch an die Fair-Use-Regel bei Telefonaten, SMS und mobilen Daten halten, dürfen sie den Aufenthaltsort sowie Telefonie- und Datennutzungsverhalten für mindestens vier Monate speichern, verarbeiten und nutzen. Der Mobilfunkanbieter muss dabei strikt die einschlägigen Datenschutzbestimmungen einhalten und darf die personenbezogenen Kundendaten nur zum Abgleich des Roamingverbrauchs und der inländischen Datennutzung verwenden.

Was ist mit Personen, die an einer Grenze wohnen?

Sollten Wohnsitz und die Arbeitsstelle in unterschiedlichen EU-Ländern liegen, so kann man sich für einen Mobilfunkbetreiber aus einem der beiden Länder entscheiden. Roaming zu Inlandspreisen ist dann mit einer SIM-Karte aus dem Wohnsitzland oder aus dem Land, in dem man arbeitet, möglich. Die Fair-Use-Regelung beim Roaming zu Inlandspreisen gilt dabei, solange man sich mindestens einmal täglich in das Netz des „heimischen“ Anbieters einwählt. Das Einwählen zählt als Anwesenheitstag, auch wenn man sich am gleichen Tag noch ins Ausland begibt.

Solange sich das eigene Handy mindestens einmal pro Tag in das heimische Netz einwählt, wird von einer Inlandsnutzung und nicht vom Roaming ausgegangen. Dabei spielt es keine Rolle, dass sich das Handy in das Netz eines EU-Nachbarlandes einwählt.

Was kann ich tun, wenn sich die Anbieter nicht an die Regelungen halten?

Wenn Kunden der Überzeugung sind, dass der Mobilfunkanbieter die Kundenrechte in Bezug auf Roaming zu Inlandspreisen missachtet und ihnen in der EU Kosten für Roamingdienste berechnet hat, können ihn Kunden zur Rede stellen und diese zusätzlichen Gebühren im Zuge eines Beschwerdeverfahrens anfechten, denn für Streitfälle sind Mobilfunkanbieter verpflichtet, die Möglichkeit eines Beschwerdeverfahren einzurichten und vorzuhalten.

Falls dies nicht zu einem befriedigenden Ergebnis führt, können deutsche Kunden die Bundesnetzagentur kontaktieren, die für die Regelung des Falles sorgen wird.

Von |2019-08-14T11:12:08+02:00Juli 6th, 2017|Technik-News|Kommentare deaktiviert für Roaminggebühren ade: Das müssen Sie jetzt wissen

Denk IT-Geschäftsführer als Experte für zukunftsweisende Technologien gefragt

Die Fachzeitschrift „Ihr Systemhaus“ aus dem Verlag Weka Fachmedien beschäftigt sich in ihrer aktuellen Ausgabe 02-2017 mit zukunftsweisenden Alternativen zum traditionellen Rechenzentrum. (Artikel hier lesen) Als Experte kommt auch Denk IT-Geschäftsführer Axel Denk zu Wort. Der IT-Profi aus Osthessen merkt an, dass viele große Cloud-Anbieter mittlerweile eigene Rechenzentren in Deutschland eröffnen und auf diesem Weg dazu beitragen, dass die Akzeptanz der Cloud auch hierzulande steigt.

So stellt Microsoft beispielsweise seit kurzem seine Cloud-Services Azure und Office 365 aus deutschen Rechenzentren zur Verfügung. Die Telekom fungiert dabei als Datentreuhänder. Auch Dropbox speichert die Daten seiner Kunden künftig in Deutschland.

Die Stärken der Cloud liegen für Axel Denk auf der Hand: „Natürlich haben unsere Kunden dabei den Kostenaspekt im Blick. Cloud-Lösungen bieten maximale Flexibilität bei gleichzeitig überschaubaren Kosten. Ein anderer wichtiger Punkt ist die Skalierbarkeit. Zusätzliche Kapazitäten und Anwendungen lassen sich jederzeit günstig hinzubuchen. Unternehmer können so spontan auf Entwicklungen reagieren. Außerdem ist es von Vorteil, dass Cloud-Services problemlos in jede IT-Infrastruktur integrierbar sind.  Ein weiterer Aspekt ist die universelle Verfügbarkeit von Daten. Die Internet-Bandbreite ist inzwischen fast überall so hoch, dass es keine Rolle mehr spielt, wo Daten abgelegt sind.“

Für den Geschäftsführer der Denk IT ist es wichtig, dass Kunden absolutes Vertrauen haben in die Art, wie ihre Daten geschützt sind. „So wie einige wenige Senioren denken, dass ihr gespartes Geld nur unter dem Kopfkissen sicher aufbewahrt ist, wollen verunsicherte Geschäftsleute ihre Daten am liebsten immer griffbereit in unmittelbarer Nähe abgespeichert haben. Hier ist noch ein wenig Aufklärungsarbeit notwendig, um den Letzten von den Stärken der Cloud zu überzeugen“, resümiert Denk.

Die Mitarbeiter des zertifizierten IT-Systemhauses Denk IT planen, bauen und schützen IT-Infrastrukturen und kümmern sich unter anderem um die Beschaffung von Hard- und Software. Das Unternehmen agiert deutschlandweit mit zusätzlichen Niederlassungen in Berlin, Hannover, Düsseldorf, Stuttgart, München und Leipzig. Die Maxime sind persönliche Lösungen, höchste Transparenz und minimale Reaktionszeiten. Jeder Denk IT-Mitarbeiter ist zertifiziert und bildet sich ständig fort.

Von |2019-08-14T11:12:27+02:00Juni 21st, 2017|Technik-News|Kommentare deaktiviert für Denk IT-Geschäftsführer als Experte für zukunftsweisende Technologien gefragt

Microsoft befördert Denk IT in die Champions League

Die Denk IT GmbH gehört ab sofort zum erlauchten Kreis der so genannten Managed Partner von Microsoft: Dadurch kommt das IT-Systemhaus unter anderem in den Genuss einer noch intensiveren und direkteren Betreuung.

„Es ist eine große Ehre für uns, als einer von gerade mal 200 Managed Partnern aus deutschlandweit mehr als 30.000 Microsoft-Partnern ausgewählt worden zu sein, und der Beweis für unsere jahrelange gute, kontinuierliche und seriöse Arbeit“, freut sich Axel Denk, Geschäftsführer des gleichnamigen IT-Systemhauses.

Der Denk IT GmbH war es in den vergangenen Jahren wie nur wenigen Mitbewerbern gelungen, die hohen Anforderungen von Microsoft zu erfüllen. Dadurch profitieren die IT-Spezialisten mit Hauptsitz in Fulda und Lauterbach künftig durch Know-how aus erster Hand, einen kürzeren Draht zu direkten Ansprechpartnern, die Teilnahme an Incentive-Modellen und eine optimierte Marketingunterstützung.

„Diese Vorteile geben wir unmittelbar an unsere Kunden weiter“, verspricht Axel Denk. Diese können in Zukunft sicher sein, noch aktueller und kompetenter über alle Microsoft-Neuheiten informiert zu werden.

Die Profis des zertifizierten IT-Systemhauses planen, bauen und schützen IT-Infrastrukturen und kümmern sich unter anderem um die Beschaffung von Hard- und Software. Das Unternehmen agiert deutschlandweit mit zusätzlichen Niederlassungen in Berlin, Hannover, Düsseldorf, Stuttgart, München und Leipzig. Die Maxime sind persönliche Lösungen, höchste Transparenz und minimale Reaktionszeiten. Jeder Denk IT-Mitarbeiter ist zertifiziert und bildet sich ständig fort.

Von |2019-03-20T10:35:33+01:00Oktober 26th, 2016|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Microsoft befördert Denk IT in die Champions League

Überwältigende Resonanz: Hausmesse bei Denk IT ein voller Erfolg

Spannende Informationen, persönliche Gespräche und ein intensiver Gedankenaustausch haben die erste Hausmesse „Open House with Cloud View“ der Denk IT GmbH am Stammsitz in Fulda geprägt. Mehr als 50 Kunden und zahlreiche Experten der langjährigen Geschäftspartner Dell, ADN, Egosecure, Trend Micro, Microsoft, Infinigate, Prianto, der Deutschen Telekom sowie der TIM AG waren in die Geschäftsräume am Alten Schlachthof in die Barockstadt gekommen. Auf der Agenda standen unter anderem zehn Kurzvorträge zu aktuellen und künftigen Entwicklungen in der IT-Branche, zu Datensicherheit, Cloud und Administratoren-Verwaltung sowie der zunehmenden Gefährdung durch Cyber-Security. Aufgezeigt wurden zudem innovative Möglichkeiten, wie sich kleinere und mittlere Unternehmen effektiv vor Attacken aus dem Netz schützen können.

„Unsere Hausmesse bot die optimale Plattform, um unser breites Leistungsportfolio in entspannter Atmosphäre vorzustellen und Kunden sowie Geschäftspartner einander näherzubringen“, betont Denk IT-Geschäftsführer Axel Denk. So standen den Besuchern alle Türen der Geschäftsräume für einen unmittelbaren Dialog mit den Mitarbeitern des IT-Systemhauses und für einen Blick hinter die Kulissen offen – ein Angebot, von dem rege Gebrauch gemacht wurde.

„Ziel war es auch, unseren Gästen im Rahmen der Hausmesse eine unserer obersten Maximen transparent näherzubringen: Für jeden Kunden und für jede Thematik haben wir ein offenes Ohr, jeden unserer Lösungsansätze erarbeiten wir individuell und maßgeschneidert“, so Denk. Dies sei, so die Resonanz der Besucher, eindrucksvoll gelungen.

Abgerundet wurde der Tag durch eine Tombola, einen mobilen Massage-Salon und die Option, selbst als Pilot eines Quadrocopters die Welt per Livebild-Übertragung aus der Luft zu sehen. „Ein herzlicher Dank geht an alle Besucher, Geschäftspartner und Mitarbeiter, die unsere Hausmesse zum unvergesslichen Erlebnis haben werden lassen“, resümiert Geschäftsführer Axel Denk.

Die Denk IT hat neben ihren Hauptniederlassungen im osthessischen Fulda und Lauterbach auch bundesweite Ableger in Hannover, Berlin, Düsseldorf, Leipzig, Stuttgart und München. Neben der Planung, Realisierung und Wartung von IT-Netzwerken kümmern sich die geschulten Mitarbeiter um die Beschaffung von Geräten und Hardware-Komponenten. Strategische Kompetenz, Vertrauen und langfristige Kundenbindung stehen neben persönlicher Beratung an oberster Stelle.

Von |2019-08-14T11:12:47+02:00Juli 21st, 2016|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Überwältigende Resonanz: Hausmesse bei Denk IT ein voller Erfolg

Große Hausmesse bei Denk IT am 7. Juli 2016

Unter dem Motto „Open House with Cloud View“ lädt die Denk IT GmbH am 7. Juli 2016 Geschäftspartner und Kunden zur großen Hausmesse in die Geschäftsräume Am Alten Schlachthof 4 in Fulda ein. Los geht es um 9.30 Uhr.

Das Programm umfasst unter anderem elf spannende Kurzvorträge zu aktuellen Themen wie Cyber-Security, Datensicherung, Cloud und Administratoren-Verwaltung. Auf den persönlichen Gedanken- und Erfahrungsaustausch freuen sich die Experten von Dell, ADN, Egosecure, Trend Micro, Microsoft, Infinigate, Prianto, der Deutschen Telekom sowie der TIM AG.

Denk IT Geschäftsführer Axel Denk und seine Mitarbeiter haben eine informative und kurzweilige Agenda zusammengestellt, bei der auch der Spaß und viele Gespräche nicht zu kurz kommen werden. Das komplette Programm ist unter www.denkit.com/hausmesse abrufbar.

Die Denk IT hat neben ihren Hauptniederlassungen im osthessischen Fulda und Lauterbach auch bundesweite Ableger in Hannover, Berlin, Düsseldorf, Leipzig, Stuttgart und München. Neben der Planung, Realisierung und Wartung von IT-Netzwerken kümmern sich die geschulten Mitarbeiter um die Beschaffung von Geräten und Hardware-Komponenten. Strategische Kompetenz, Vertrauen und langfristige Kundenbindung stehen neben Transparenz und persönlicher Beratung an oberster Stelle.

Von |2019-03-20T10:37:16+01:00Mai 31st, 2016|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Große Hausmesse bei Denk IT am 7. Juli 2016

Denk IT auf der EMC World in Las Vegas

Neuer Name, noch mehr Kompetenz, bewährte Strukturen: Der Lösungsspezialist Dell firmiert künftig unter dem Namen Dell Technologies. Das hat Firmenchef Michael Dell kürzlich auf der EMC World in Las Vegas bekannt gegeben.

Dell Technologies wird nach der Übernahme des Soft- und Hardware-Herstellers EMC, der auf Speicher- und Cloud-Anwendungen spezialisiert ist, Client-Produkte wie Desktop-PCs und Notebooks weiter unter dem Markennamen Dell vertreiben. Server, Speicher sowie von Dell und EMC gemeinsam entwickelte Infrastrukturprodukte kommen hingegen unter dem neuen Namen Dell EMC in den Handel. EMC-Chef Joe Tucci prognostizierte auf der EMC World beiden Unternehmen nach deren Fusionierung eine rosige Zukunft.

Denk IT-Geschäftsführer Axel Denk, der auf der Veranstaltung in Las Vegas die Hintergrundinformationen aus erster Hand erhielt, bewertet die EMC-Übernahme durch Dell sehr positiv: „Zwei starke Marken unter einem Dach: Unsere Kunden und Geschäftspartner werden durch diese neue Beziehung in Form von noch effizienteren Lösungen profitieren.“

Die Übernahme ist noch nicht komplett abgeschlossen. Voraussichtlich im Herbst wird die Zusammenführung von Dell und EMC jedoch in vollem Umfang realisiert sein.

Von |2019-03-20T10:38:16+01:00Mai 14th, 2016|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Denk IT auf der EMC World in Las Vegas

Denk IT GmbH jetzt offizieller DATEV-System-Partner

Die Fuldaer und Lauterbacher Denk IT GmbH ist ab sofort offizieller DATEV-System-Partner. Möglich ist dies für ausgewählte und autorisierte IT-Systemhäuser, die Kunden und deren Mandanten professionell in allen Fragen der Informationstechnologie in Verbindung mit DATEV-Programmen unterstützen.

„Unsere Mitarbeiter wurden dazu in speziellen Seminaren zu den DATEV-Programmen und zur IT-Infrastruktur ausgebildet. Wir sind nun in der Lage, die Kanzlei-EDV gemäß der DATEV-Empfehlungen zu installieren und zu warten“, erklärt Denk IT Geschäftsführer Axel Denk. Kunden werden in Zukunft kontinuierlich über die aktuellen Entwicklungen der DATEV-Programme informiert und sind so immer auf dem neuesten Stand.

„In der strategischen Zukunftsausrichtung der Denk IT spielt DATEV eine zentrale Rolle. Ein wichtiger Teil unserer Firmenphilosophie beruht darauf, geschäftliche Partnerschaften langfristig anzulegen und Kunden dauerhaft, persönlich und individuell zu betreuen“, so Axel Denk. Die DATEV bietet unter anderem Unternehmens-Softwarelösungen für die Bereiche Warenwirtschaft, Rechnungswesen und Personalwirtschaft an.
Neben den Hauptsitzen in Fulda und Lauterbach hat die Denk IT auch Niederlassungen in Berlin, Hannover, Düsseldorf, Stuttgart, München und Leipzig. Das hochspezialisierte IT-Team besteht aus Dipl.-Informatikern, Dipl.-Ingenieuren und Fachinformatikern, die sich neben der Planung, Realisierung und Wartung von IT-Netzwerken auch um die Beschaffung von Geräten und Hardware-Komponenten kümmern.

Von |2019-03-20T10:39:58+01:00Februar 23rd, 2016|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Denk IT GmbH jetzt offizieller DATEV-System-Partner

Denk IT GmbH hat jetzt höchsten Dell-Partnerstatus

Die Denk IT GmbH hat es geschafft: Das Fuldaer und Lauterbacher IT-Systemhaus ist ab sofort Dell PartnerDirect Premier. Dabei handelt es sich um den höchsten Partnerstatus, den ein Unternehmen erreichen kann. Voraussetzungen sind neben dem Überspringen einer jährlichen Umsatzschwelle mindestens je zwei Zertifizierungen sowie das erfolgreiche Absolvieren eines Lösungskurses.

„Durch unseren neuen Status stehen uns für Projekte und Serviceleistungen spezielle Kontakt-Kanäle und Dell-Ansprechpartner zur Verfügung. Dadurch profitieren unsere Kunden durch noch schnellere und kompetentere Abwicklungen sowie eine höhere Effektivität“, erklärt Denk-IT-Geschäftsführer Axel Denk. Der Status Dell PartnerDirect Premier wurde geschaffen, um den höchsten Leistungsstand von Partner-Unternehmen abzubilden.

Denk IT verfügt für alle Dell-Bereiche (Cloud, Server, Massenspeicher, Netzwerk und Sicherheit, Systemverwaltung, Desktop-Virtualisierung, Data Protection, Security) über eigene Zertifizierungen. „Besonders gerne verkaufen wir Dell-Produkte, weil die Platt­formen über mehrere Jahre erhalten bleiben und durch die Kompatibilität von Komponenten der innerbe­trieb­liche Service vereinfacht wird“, betont Stefan Heyl, Leiter Vertrieb bei Denk IT. Zudem sei der schnelle Vor-Ort-Service bei Problem­lösungen mit einer verein­barten Reaktionszeit von bis zu vier Stunden ganzjährig sicherge­stellt.

Die Denk IT hat neben ihren Hauptniederlassungen im osthessischen Fulda und Lauterbach auch bundesweite Ableger in Hannover, Berlin, Düsseldorf, Leipzig, Stuttgart und München. Neben der Planung, Realisierung und Wartung von IT-Netzwerken kümmern sich die geschulten Mitarbeiter auch um die Beschaffung von Geräten und Hardware-Komponenten. Strategische Kompetenz, Vertrauen und langfristige Kundenbindung stehen neben Transparenz und persönlicher Beratung an oberster Stelle.

Von |2019-03-20T10:42:03+01:00Januar 24th, 2016|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Denk IT GmbH hat jetzt höchsten Dell-Partnerstatus

Denk IT GmbH baut Führungsmannschaft aus

Christopher Voges und Stefan Heyl tragen als Prokuristen im Fuldaer und Lauterbacher IT-Systemhaus Denk IT ab sofort mehr Verantwortung: Als geschäftliche Vertreter von Geschäftsführer Axel Denk sind die beiden Mitarbeiter nun noch enger in die Geschäftsführung eingebunden als bisher, bleiben aber Ansprechpartner für Kunden in allen Fragen rund um perfekte IT-Lösungen.

„Christopher Voges und Stefan Heyl genießen mein absolutes Vertrauen. Durch die noch intensivere Zusammenarbeit in allen strategischen und zukunftsorientierten Entscheidungen wird die Denk IT vom Know-how der beiden IT-Spezialisten maßgeblich profitieren“, erklärt Axel Denk.

Als Leiter Technik ist Christopher Voges bei der Denk IT unter anderem der Spezialist für Enterprise Umgebungen und Rechenzentren. Sein technisches Wissen konnte Voges in der Vergangenheit bereits als IT-Verantwortlicher für eine gemeinnützige Einrichtung erfolgreich einbringen. Der Technik-Leiter schätzt es, für die Denk IT anspruchsvolle Projekte beim Kunden durchzuführen. Denn: „Gerade die in solchen Projekten entstehenden Herausforderungen machen die Arbeit so interessant.“ Stefan Heyl, Leiter Vertrieb, greift als studierter Diplom-Ingenieur auf gut 20 Jahre Praxiserfahrung bei der Konzipierung von Enterprise Lösungen zurück. Er verfügt darüber hinaus über zahlreiche Zertifizierungen (unter anderem für Microsoft und VMware). „Stabile und sichere IT ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer sorgfältigen Bestandsanalyse und eines maßgeschneiderten Konzepts“, nennt Heyl die Maxime seiner Arbeit.

Die Denk IT GmbH ist nicht nur in Osthessen, sondern bundesweit tätig. Zusätzliche Anlaufstellen sind Niederlassungen in Berlin, Hannover, Düsseldorf, Stuttgart, München und Leipzig. Alle Mitarbeiter sind hochspezialisiert, für Notfälle ist das Team sieben Tage die Woche rund um die Uhr erreichbar.

Von |2019-03-20T08:40:02+01:00Dezember 1st, 2015|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Denk IT GmbH baut Führungsmannschaft aus
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