Natalja Depperschmidt

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Dynamische Geschäftsauswertung mit Microsoft Power BI

Wir möchten Ihnen am 19. Mai 2022 um 14:00 Uhr oder am 21. Juni 2022 um 11:00 Uhr im Rahmen eines einstündigen Webinars die perfekte Lösung vorstellen, um Ihre Geschäftsauswertungen so angenehm, effektiv und schnell wie möglich durchzuführen.


Melden Sie sich jetzt kostenlos zum Power BI Webinar am 19.05.2022 an:Anmelden


Melden Sie sich jetzt kostenlos zum Power BI Webinar am 21.06.2022 an:Anmelden


Problemstellung: Datenflut

Wie Sie sicher wissen und wahrscheinlich auch selbst schon leidvoll erfahren haben, werden Geschäftsauswertungen immer komplexer. Mit zunehmender Datenmenge nimmt die Schwierigkeit der Steuerung Ihres Unternehmens signifikant zu. 80 Prozent aller kleinen und mittleren Unternehmen nutzen trotzdem nach wie vor herkömmliche Tabellenkalkulationen wie Excel oder ähnliche Programme. Das ist grundsätzlich natürlich möglich. Allerdings sind solche Analysen extrem zeitintensiv. Und eine nicht unerhebliche Gefahr lauert immer: Je mehr Daten Sie verarbeiten, desto schneller schleichen sich Fehler ein.

Webinar
Online Training
Zeit
19. Mai 2022 | 14:00 Uhr
21. Juni 2022 | 11:00 Uhr
Kosten
kostenlos

Lösung: Power BI

Microsoft Power BI ist eines der führenden Tools für so genannte Business Intelligence Analysen und ermöglicht es Ihnen, selbst komplizierte Geschäftsdaten sehr einfach und dynamisch auszuwerten. Schonen Sie so Ihr wertvolles Zeitbudget und vermeiden Sie folgenschwere Fehler.

Der intelligente Geschäftsanalyse-Dienst integriert sich unter anderem perfekt in Ihr Microsoft Office 365, ist dank Microsoft Cloud plattformübergreifend nutzbar und punktet durch eine intuitive Bedienoberfläche bei geringen monatlichen Kosten. Gewinnen Sie mit Power BI anwenderfreundlich und zeitnah hilfreiche Erkenntnisse über einzelne Abteilungen oder Ihr gesamtes Unternehmen.

Wir möchten Ihnen im Webinar Antworten auf folgende Fragen geben:

  • Was bedeutet BI (Business Intelligence)?
  • Was ist Microsoft Power BI?
  • Welche Vorteile bietet Ihnen Power BI?
  • Was bietet Ihnen die Microsoft Power Platform?

Bei Rückfragen zum Webinar oder der Microsoft Power BI, können Sie uns gerne entweder per E-Mail:powerplatform@denkit.com kontaktieren oder Sie erreichen uns unter der 0661 250090-0.

Von |2022-05-04T14:05:03+02:00April 11th, 2022|Denk IT News, Technik-News|Kommentare deaktiviert für Dynamische Geschäftsauswertung mit Microsoft Power BI

Schwere Sicherheitslücke im Web-Browser:

Google mit neuer Chrome-Version

Um eine Schwachstelle im Chrome-Browser zu schließen, hat Google eine neue Chrome-Version veröffentlicht. Diese sollten Nutzer so schnell wie möglich installieren.

Das US-amerikanische Technologie-Unternehmen stuft das Risiko der Sicherheitslücke selbst als „hoch“ ein. Sie betrifft die V8 genannte Java-Script-Programmkomponente des Browsers. Für Windows steht bereits die neue Chrome-Version 99.0.4844.84 zur Verfügung, für macOS soll ein entsprechendes Update in den nächsten Tagen folgen.

Über das Dreipunkt-Menü oben rechts und den Eintrag „Hilfe / Über Google Chrome“ können Sie sehen, ob Google Chrome bei Ihnen bereits auf dem neuesten Stand ist oder Sie das Update gegebenenfalls manuell anstoßen müssen.

Von |2022-03-29T12:43:31+02:00April 4th, 2022|Denk IT News, Technik-News|Kommentare deaktiviert für Schwere Sicherheitslücke im Web-Browser:

Große Ehre für die Denk IT GmbH:

CodeTwo Partner of the Year 2022

Die Denk IT GmbH ist CodeTwo Partner of the Year 2022. CodeTwo, der weltweit größte Hersteller für E-Mail-Signaturen, hat mit seiner Auszeichnung des osthessischen IT-Systemhauses unter anderem dessen Service-Qualität und die hervorragende Mitarbeiter-Kommunikation gewürdigt. 

„CodeTwo ist seit vielen Jahren ein zuverlässiger und uns freundschaftlich verbundener Partner. Deshalb sind wir auf diese Auszeichnung natürlich sehr stolz“, erklärt Denk IT-Geschäftsführer Axel Denk.

Der eigenständige Software-Hersteller CodeTwo hat umfassende Lösungen für E-Mail-Verwaltung, Datensynchronisation, Postfachmigration sowie Backup im Portfolio und liefert Tools für Microsoft 365, Office 365 und Exchange an mehr als 100.000 Firmen in 150 Ländern aus.

Die IT-Spezialisten aus Osthessen arbeiten sehr gerne mit CodeTwo zusammen, weil die millionenfach eingesetzte Software absolut zuverlässig funktioniert und maximale Sicherheit und Integrität gewährleistet. CodeTwo entwickelt seine Programme selbst und beschäftigt keine externen Berater oder Dienstleister. Programme von CodeTwo sind in Sicherheitslösungen von Microsoft integriert, verfügen über Failover-Mechanismen und werden nach ISO-zertifiziertem Informationssicherheits-Managementsystem entwickelt.

Wenn auch Sie sich für Produkte von CodeTwo interessieren, kontaktieren Sie bitte die Denk IT. Die geschulten und mehrfach zertifizierten Mitarbeiter des CodeTwo Platinum Resellers helfen Ihnen umgehend weiter.

Von |2022-04-04T09:24:02+02:00März 31st, 2022|Allgemein, Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Große Ehre für die Denk IT GmbH:

Erpresserische E-Mails im Umlauf:

So reagieren Sie richtig

Vorsicht vor erpresserischen E-Mails: Aktuell kursieren bundesweit an Unternehmen gerichtete E-Mails, in denen behauptet wird, dass die Firmenwebsite gehackt wurde. Die Erpresser fordern die Unternehmen dazu auf, 0,05 Bitcoin zur Unterstützung der Ukraine an eine Bitcoin-Adresse zu transferieren. Dies sind umgerechnet rund 2.000 Euro. Sofern eine entsprechende Zahlung nicht erfolgt drohen die Kriminellen damit, die Website zu schädigen.

Hierbei handelt es sich nach Angaben des Landeskriminalamts Mecklenburg-Vorpommern um eine Spam-E-Mail-Welle ohne reale Grundlage. Nach aktuellen Erkenntnissen liegen keine Hacker-Angriffe vor. Die Drohung kann somit als haltlos angesehen werden, da die Kriminellen keinen Zugriff auf die Firmenwebsites haben.

Das Landeskriminalamt empfiehlt daher betroffenen Unternehmen, keine Zahlungen zu leisten und Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Dies ist über die Online-Wache der Polizei Mecklenburg-Vorpommern sowie bei jeder Polizeidienststelle möglich

Wie Sie sich generell vor möglichen Hacker-Angriffen optimal schützen können, erklären Ihnen die Mitarbeiter der Denk IT GmbH sehr gerne in einem persönlichen Gespräch.

Von |2022-03-29T12:17:31+02:00März 29th, 2022|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Erpresserische E-Mails im Umlauf:

Die Welt legt den Schalter um:


WWF Earth Hour als Zeichen für Frieden und Klimaschutz

„Licht aus“ heißt es am 26. März für eine Stunde rund um den gesamten Erdball! Um 20.30 Uhr findet nämlich zum mittlerweile 16. Mal die „WWF Earth Hour“ statt – traditionell immer am letzten Samstag im März.

Für 60 Minuten legen Millionen Privatpersonen symbolisch den Schalter um und setzen ein Zeichen für Frieden, Klima- und Umweltschutz. Gleichzeitig hüllen tausende Städte ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit, darunter zum Beispiel das New Yorker Empire State Building oder das Taj Mahal in Indien. In Deutschland haben bereits mehr als 600 Städte und Gemeinden ihre Teilnahme an der „Stunde der Erde“ zugesagt. Auch zahlreiche öffentliche Einrichtungen, Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor in Berlin oder die Christusstatue in Rio de Janeiro sind für eine Stunde in absolute Dunkelheit gehüllt.

Die Earth Hour steht in diesem Jahr nicht nur für Klima- und Umweltschutz, sondern auch für Solidarität mit den Opfern des Krieges in der Ukraine. Mit dem symbolischen Lichtausschalten am Samstag soll ein Zeichen für Frieden, Klimaschutz und den Erhalt eines lebendigen Planeten gesetzt werden.

Mittlerweile wird die Earth Hour auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern veranstaltet. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil.

Als erste Stadt der Welt hatte Sydney 2007 seine Wahrzeichen im Dunkeln gelassen, mehr als 2,2 Millionen australische Haushalte waren beteiligt. Mittlerweile gilt die Earth Hour als weltweit größte Klima- und Umweltschutzaktion. 2009 hatten mit Berlin, Bonn und Hamburg die ersten deutschen Städte mitgemacht.

Von |2022-03-26T19:50:27+01:00März 26th, 2022|Denk IT News|Kommentare deaktiviert für Die Welt legt den Schalter um:

Keine Lust auf Trojaner:

Deutsche zahlen knapp 30 Euro im Jahr für Virenschutz-Abo

Ein Trojaner „trojanisches Pferd“ ist die bekannteste Schadsoftware. Den Namen hat der Trojaner aus der antiken Geschichte des Trojanischen Pferdes. Damals galt die Stadt Troja als uneinnehmbare Stadt, bis Angreifer mithilfe eines hölzernen Pferdes Sie über Nacht eroberten. Heute werden Trojaner meist in Form von Freeware wie Spielen und Antivirenprogrammen verbreitet.

Trojaner, Würmer, Ransomware: Virenschutzprogramme sind in Deutschland die beliebteste Sicherheitsmaßnahme, um sich vor digitalen Schädlingen zu schützen. 86 Prozent nutzen entsprechende Software, um ihre privaten Computer zu sichern, 43 Prozent haben solche Anwendungen auf dem Smartphone im Einsatz.

Dabei sind die Deutschen auch bereit, Geld für ihre Sicherheit im Netz zu investieren. 67 Prozent der Nutzer von Anti-Viren-Programmen zahlen für den Schutz – 37 Prozent mit einem kostenpflichtigen Abonnement, 30 Prozent einmalig. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, für die mehr als 1.000 Internet-Nutzer telefonisch befragt wurden.

Abonnenten zahlen im Durchschnitt 29,70 Euro pro Jahr für ihren Virenschutz. 43 Prozent kommen mit 25 Euro oder weniger aus, 33 Prozent zahlen zwischen 25 und 50 Euro und bei 17 Prozent liegen die Abo-Gebühren jährlich über 50 Euro. Wer einmalig für Virenschutzprogramme zahlt, gibt im Durchschnitt 42,50 Euro aus. 31 Prozent investieren dabei weniger als 25 Euro, 29 Prozent zwischen 25 und 50 Euro, mehr als 50 Euro haben 28 Prozent einmalig gezahlt.

Wichtig: Die Wahl des Virenschutzprogramms sollte sich nach den jeweiligen Bedürfnissen richten. Gratis-Varianten können bereits für ein Plus an Sicherheit sorgen, aber die kostenpflichtigen Versionen verfügen über deutlich mehr Funktionen.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom im November 2021 durchgeführt hat. Dabei wurden 1.143 Personen in Deutschland ab 16 Jahren telefonisch befragt, darunter 890 Personen, die ein Virenschutzprogramm nutzen.

Von |2022-02-16T14:18:30+01:00Februar 16th, 2022|Denk IT News, Technik-News|Kommentare deaktiviert für Keine Lust auf Trojaner:

„123456“ – Das beliebteste Passwort der Deutschen ist ein Witz

Datendiebstahl, Cyberkriminalität, gehackte Konten und Identitätsklau – im Internet lauern jede Menge Gefahren. Vielen Deutschen ist das offenbar egal. Denn die Auswahl der Passwörter bleibt ein großes Problem.

So war das beliebteste Kennwort hierzulande im vergangenen Jahr streng genommen gar keins: Die simple Zahlenfolge „123456“ landete nach Angaben des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI) auf Platz eins und untermauert damit erneut eindrucksvoll, wie sorglos viele Bundesbürger im Internet unterwegs sind.

Doch auch die Passwörter auf den folgenden Plätzen waren weder besonders sicher noch originell:

  • passwort                      
  • 12345                             
  • hallo                             
  • 123456789   
  • qwertz
  • schatz
  • basteln
  • berlin
  • 12345678

Um ein Passwort zu wählen, das von Gaunern nur schwer geknackt werden kann, hat das Hasso-Plattner-Institut folgende Tipps zusammengestellt:

  • Lange Passwörter verwenden (> 15 Zeichen)
  • Alle Zeichenklassen verwenden (Groß-, Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen)
  • Keine Wörter aus dem Wörterbuch
  • Keine Wiederverwendung von gleichen oder ähnlichen Passwörtern bei unterschiedlichen Diensten
  • Verwendung von Passwortmanagern
  • Passwortwechsel bei Sicherheitsvorfällen und bei Passwörtern, die die obigen Regeln nicht erfüllen  
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren, wenn möglich

Bin ich Opfer eines Datendiebstahls?

Ob man übrigens selbst Opfer eines Datendiebstahls geworden ist, lässt sich mit dem „Identity Leak Checker“ leicht überprüfen. Seit 2014 kann dort jeder Internetnutzer unter https://sec.hpi.de/ilc kostenlos durch Eingabe seiner E-Mail-Adresse checken lassen, ob Identitätsdaten von ihm frei im Internet kursieren und missbraucht werden könnten. Die Sicherheitsforscher ermöglichen den Abgleich mit mittlerweile mehr als 12,7 Milliarden gestohlener und im Internet verfügbarer Identitätsdaten. Dabei liegt der Fokus auf Leaks, bei denen deutsche Nutzer betroffen sind.

Insgesamt haben nach Angabe des HPI mehr als 16,4 Millionen Nutzer mithilfe des Identity Leak Checkers die Sicherheit ihrer Daten in den vergangenen fünf Jahren überprüfen lassen. In mehr als 4,1 Millionen Fällen mussten Nutzer darüber informiert werden, dass ihre E-Mail-Adresse in Verbindung mit anderen persönlichen Daten im Internet offen zugänglich war.  

Von |2022-02-01T11:33:18+01:00Januar 31st, 2022|Denk IT News, Technik-News|Kommentare deaktiviert für „123456“ – Das beliebteste Passwort der Deutschen ist ein Witz

12. Generation der Intel Core H-Serie

Notebook-Nutzer können sich in Zukunft über so viel Rechenleistung wie nie zuvor freuen. Möglich macht dies die 12. Generation der Intel Core H-Serie, mit der Intel einen neuen Standard für leistungsstarke Laptop-Prozessoren setzt.

Der schnellste Mobilprozessor der Welt

Die H-Serie basiert auf der Intel 7 Prozesstechnik in Kombination mit Intels erstem Hybriddesign, das konsequent auf Performance ausgelegt ist. Angeführt vom Flaggschiff, dem Intel Core i9-12900HK, soll sie bis zu 40 Prozent mehr Leistung für rechenintensive Aufgaben bieten.

Intel hat bereits mehr als 20 neue Geräte vorgestellt, die mit der 12. Generation der Intel Core H-Serie ausgestattet sind. Insgesamt werden mehr als 100 Geräte erwartet, unter anderem von Partnern wie Dell, Acer, Asus, HP, Lenovo, MSI und Razer.

Ebenfalls ins Portfolio wird Intel die P-Serie aufnehmen. Sie umfasst ultraportable Mobilprozessoren speziell für enorm leistungsfähige und dabei dünne, leichte Laptops.

Falls Sie sich für ein Notebook interessieren, melden Sie sich jederzeit bei uns. Wir empfehlen beispielsweise besonders gerne das Dell Latitude 5520. Dieser mobile Rechner punktet durch Größe, Gewicht, Leistungsfähigkeit und seine flexible Erweiterbarkeit.

Von |2022-01-31T11:12:09+01:00Januar 17th, 2022|Denk IT News, Technik-News|Kommentare deaktiviert für 12. Generation der Intel Core H-Serie

Schlechter Start ins neue Jahr

Programmierfehler sorgt für weltweite E-Mail-Ausfälle

Ein Programmierfehler hat zum Jahreswechsel zu einem weltweiten E-Mail-Ausfall geführt. Schuld war ein Bug im Microsoft Exchange-Server, der dafür sorgte, dass keine E-Mails mehr zugestellt werden konnten. Anwender und Administratoren erhielten die Fehlermeldung „Can’t Convert ‚2201010001‘ to long“.

Microsoft erklärte, es habe sich bei dem Problem um keine sicherheitsrelevante Schwachstelle gehandelt. Vielmehr seien die Schwierigkeiten durch einen Fehler bei der Datumsüberprüfung zum Jahreswechsel zustande gekommen. Der neue Datumswert ab „2.201.010.001“ überstieg demnach das, was die Server mit dem aktuellen Int32-Datentyp verarbeiten können. Die Versionsprüfung der Signaturdatei verschuldete deshalb einen Absturz der Malware-Engine, wodurch die Nachrichten in den Warteschlangen stecken blieben.

Vom so genannten Y2K22-Fehler waren Windows Server 2016 und 2019 betroffen. Microsoft veröffentlichte wenig später einen Fix, durch den sich das Anti-Malware-Modul wieder problemlos betreiben ließ.

Von |2022-01-12T13:12:47+01:00Januar 12th, 2022|Denk IT News, Technik-News|Kommentare deaktiviert für Schlechter Start ins neue Jahr

144 Millionen neue PC-Schädlinge

Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland

Cyber-Angriffe führen zu schwerwiegenden IT-Ausfällen in Kommunen, Krankenhäusern und Unternehmen. Sie verursachen zum Teil erhebliche wirtschaftliche Schäden und bedrohen existenzgefährdend Produktionsprozesse, Dienstleistungsangebote und Kunden. Das sind zentrale Feststellungen des Berichts zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2021, der kürzlich vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vorgestellt wurde. Der neue Lagebericht macht deutlich: Die erfolgreiche Digitalisierung ist auf Grund der zunehmenden Vernetzung, einer Vielzahl gravierender Schwachstellen in IT-Produkten sowie der Weiterentwicklung und Professionalisierung von Angriffsmethoden immer stärker gefährdet.

Krankenhaus für 13 Tage abgemeldet

Am Beispiel von erfolgreichen Ransomware-Angriffen wird deutlich, wie extrem sich mangelnde Informationssicherheit auswirken kann: So musste sich ein Krankenhaus für 13 Tage von der Notfallversorgung abmelden. Immer öfter sind auch ganze Lieferketten von derartigen Angriffen beeinträchtigt, mit Folgen nicht nur für die Opfer, sondern auch für deren Kunden oder für andere unbeteiligte Dritte.

Das BSI beobachtet zudem die Weiterentwicklung von kriminellen Methoden. So wird bei Ransomware-Angriffen neben der Forderung nach einem Lösegeld immer öfter auch damit gedroht, zuvor gestohlene Daten zu veröffentlichen. Mit dieser Schweigegelderpressung erhöhen Cyber-Kriminelle den Druck auf Betroffene. Auch DDoS-Angriffe haben im Berichtszeitraum deutlich zugenommen. Sie werden dazu eingesetzt, digital Schutzgeld zu erpressen.

553.000 neue Schädlinge täglich

Im Februar 2021 hat das BSI den höchsten jemals gemessenen Wert an neuen Schadprogramm-Varianten notiert. Pro Tag kamen durchschnittlich 553.000 neue Varianten hinzu. Insgesamt wurden im Berichtszeitraum 144 Millionen neue Schadprogramm-Varianten gezählt, ein Plus von 22 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Der Lagebericht des BSI gibt einen Überblick über die Entwicklung der Bedrohungslage im Cyber-Raum vom 1. Juni 2020 bis zum 31. Mai 2021.

Von |2021-12-22T13:03:33+01:00Dezember 22nd, 2021|Denk IT News, Technik-News|Kommentare deaktiviert für 144 Millionen neue PC-Schädlinge
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